Wer in der IoT-Economy bestehen will, muss Plattformen und Daten optimal für sich nutzen können.

 

Am Anfang des IoT-Erfolgs ste­hen der Marktüberblick (3.1) und die sichere Finanzierung. (3.11) In der Produktion ver­kürzen dann IoT-Plattformen die Time to Market (3.2), wobei bestehende Maschinen­parks auch mit IoT-fähigen Kontrolleinhei­ten nachgerüstet werden können. (3.9)

Wichtig: Damit dort die automatisierten IoT-Prozesse rei­bungslos funktionieren, muss unbedingt auf die Qualität der Stammdaten geachtet werden. (3.3) Platt­formen der Interaktion helfen schließlich beim Roll-out des „Smart X“-Geschäftsmodells. (3.8) Aber nutzt man dafür eine der bereits existierenden Plattformen oder entwickelt man doch besser selbst eine Lösung? (3.10)

Hat man sein eige­nes Smart Product erst am Markt lanciert, aggregiert es Kundendaten, wodurch die Kundenansprache optimiert wird (3.4) – natürlich DSGVO-konform. (3.6) Noch mehr Daten generiert die wachsende Subscription- und Sharing Econo­my (3.7) und unser Digital Twin ist bald schon Realität.

Diese nackte und gläserne digitale Identität gewährt den vollständigen Kundendurchblick und winkt am Ende mit dem Geschäftserfolg. (3.5) //

 

Das Kapitel im Überblick
Seite 113: IoT Vendor Universe –  die große Marktübersicht
Seite120: Plattformen beschleunigen die Produktion
Seite 123: Stammdatenmanagement im Zeitalter des IoT
Seite 128: Digitales CRM: Verbesserung der Kundenansprache
Seite 132: Individualisierung, Personalisierung – Consumer IoT
Seite 135: Die EU-DSGVO im Kontext der Digitalisierung
Seite 140: Die Sharing Economy wächst
Seite 147: Rechtzeitig nachrüsten, statt ungeplant ausfallen
Seite 142: Plattformen der Interaktion
Seite 147: Rechtzeitig nachrüsten, statt ungeplant ausfallen
Seite 150: IoT-Plattformen: Make or buy?
Seite 155: Finanzierung & Förderung

 

 

Fallbeispiele finden Sie auf Seite 2

 

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